Ratgeber

IMG_0156 - Medi-Tape Artikel-Tag: Praxis-Tipps
Sporttape im Sport: Tragedauer, Lagerung und Pflege – das sollten Sie wissen
Ob im Training, beim Wettkampf oder im Alltag: Elastisches Sporttape ist mittlerweile fester Bestandteil vieler Bewegungsroutinen. Es sieht auf den ersten Blick einfach aus – ein paar Streifen, aufgeklebt auf Muskeln oder Gelenke. Damit es seine Aufgabe aber zuverlässig über mehrere Tage erfüllt, kommt es auf mehr an als nur das richtige Anlegen: die Vorbereitung der Haut, die passende Tragedauer, die richtige Lagerung und ein schonendes Entfernen am Ende. In diesem Ratgeber gehen wir Schritt für Schritt durch, worauf es dabei ankommt. Warum Sporttape überhaupt zum Einsatz kommt Elastisches Tape wird direkt auf die Haut über Muskeln, Sehnen oder Gelenken angebracht. Durch seine Dehnbarkeit begleitet es Bewegungen, statt sie einzuschränken – anders als eine starre Bandage oder ein fester Verband. Genau das unterscheidet Sporttape von klassischen Stütz- oder Fixierverbänden: Die Beweglichkeit bleibt erhalten, während das Tape eine zusätzliche, spürbare Rückmeldung über die Haut gibt. In der Praxis wird es häufig eingesetzt, um beanspruchte Muskelpartien während Training oder Wettkampf zu begleiten, die Körperhaltung zu unterstützen oder nach intensiver Belastung ein Gefühl von zusätzlichem Halt zu vermitteln. Manche Sportlerinnen und Sportler nutzen Tape auch präventiv, etwa an Gelenken, die im jeweiligen Sport besonders beansprucht werden. Wichtig zu wissen: Sporttape ist dabei immer eine begleitende Maßnahme. Es ersetzt weder ärztliche noch physiotherapeutische Behandlung und ist kein Ersatz für gezieltes Training, Aufwärmen oder eine ärztliche Abklärung bei bestehenden Beschwerden. Vor der Anwendung: Die Haut richtig vorbereiten Wie lange ein Tape hält und wie gut es sitzt, entscheidet sich schon vor dem eigentlichen Anlegen: Sauber & fettfrei: Die Haut sollte frei von Cremes, Lotionen und Ölen sein, da diese die Haftung des Klebers deutlich verringern. Trocken: Feuchte Haut – etwa direkt nach dem Duschen oder bei starkem Schwitzen – sollte vor der Anwendung vollständig abtrocknen. Behaarung: Bei stärkerer Körperbehaarung kann vorsichtiges Kürzen (nicht zwingend Rasieren) den Hautkontakt verbessern und das spätere Ablösen erleichtern. Verträglichkeitstest: Wer zu empfindlicher Haut oder Allergien neigt, sollte das Tape zunächst auf einer kleinen Hautstelle testen und einige Stunden beobachten, bevor die eigentliche Anwendung erfolgt. Wie lange darf das Tape getragen werden? Richtwert: Je nach Hauttyp und Beanspruchung ist eine Tragedauer von wenigen Tagen üblich – bei empfindlicher Haut oder ersten Anzeichen von Irritation eher kürzer. Maximal eine Woche: Auch bei guter Verträglichkeit sollte Tape nicht über mehrere Wochen am Stück getragen werden. Die Haut braucht zwischendurch Erholungsphasen. Kontrolle während der Tragezeit: Löst sich das Tape an den Rändern oder lässt die Klebekraft spürbar nach, sollte es zeitnah erneuert oder vollständig entfernt werden – ein lockeres, sich lösendes Tape erfüllt seinen Zweck nicht mehr zuverlässig und kann zusätzlich an Kleidung oder Haaren hängen bleiben. Wasserkontakt: Hochwertiges Sporttape ist in der Regel wasserfest, sodass Duschen oder leichtes Schwitzen beim Training kein Problem darstellen. Nach dem Duschen empfiehlt es sich, das Tape vorsichtig trockenzutupfen statt kräftig abzureiben. Richtig lagern – damit der Kleber seine Wirkung behält Auch ungenutztes Tape verliert mit der Zeit an Klebekraft, wenn es falsch gelagert wird: Kühl und trocken: Ungeöffnete Tape-Rollen halten sich am besten bei normaler Zimmertemperatur, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Keine Feuchtigkeit: Feuchtigkeit und Wärmequellen können die Klebekraft spürbar mindern – daher nicht neben der Heizung, im Badezimmer oder im Auto (Sonneneinstrahlung, Hitze) lagern. Originalverpackung nutzen: Sie schützt zusätzlich vor Licht, Staub und mechanischer Beschädigung der Rolle. Haltbarkeit im Blick behalten: Wie bei vielen Klebeprodukten lässt die Haftkraft mit zunehmendem Alter der Rolle nach, auch wenn sie noch original verpackt ist. Schonend entfernen, statt abzureißen Wer das Tape zu schnell oder gegen die Haarwuchsrichtung abzieht, riskiert unnötige Hautreizungen oder sogar kleine Hautverletzungen. Bewährt hat sich folgendes Vorgehen: Die Haut mit der freien Hand leicht straffen, während das Tape flach – nicht senkrecht nach oben – und langsam in Haarwuchsrichtung abgezogen wird. Bei stärkerem Halt etwas Öl (z. B. ein mildes Pflegeöl oder Speiseöl) auf das Tape geben und einige Minuten einwirken lassen – das erleichtert das Ablösen spürbar und reduziert das Zugempfinden auf der Haut. Besonders bei empfindlicher Haut, etwa bei Kindern, kann das Entfernen unter der Dusche mit warmem Wasser zusätzlich helfen. Nach dem Entfernen die Haut mit milder Seife reinigen und eventuelle Kleberreste vorsichtig abtragen, statt sie abzurubbeln. Entsorgung mit Umweltgedanke Nach dem Entfernen lässt sich das Tape in kleine Stücke schneiden, bevor es im Hausmüll entsorgt wird. Das sorgt dafür, dass sich keine langen Tapestreifen in Sortieranlagen oder bei der Entsorgung verfangen, und ist ein kleiner, aber sinnvoller Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Verpackungs- und Verbrauchsmaterial. Wann besondere Vorsicht gilt In folgenden Fällen sollte kein Sporttape angelegt werden bzw. besondere Zurückhaltung gelten: auf offenen Wunden, frischen Verletzungen oder stark gereizter Haut bei bekannter Allergie gegen Klebstoffe oder Pflasterbestandteile im Bereich von Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte bei Kindern grundsätzlich nur unter Aufsicht und mit besonderer Vorsicht Treten während der Tragezeit Rötung, Juckreiz, Brennen oder allgemeines Unwohlsein auf, sollte das Tape umgehend entfernt werden. Häufig gestellte Fragen Kann ich mit Tape duschen und schwimmen?Duschen ist in der Regel unproblematisch, sobald der Kleber vollständig ausgehärtet ist. Längeres Baden oder Schwimmen kann die Haftung schneller verringern als kurzes Duschen. Darf ich dasselbe Tape mehrfach verwenden?Nein – nach dem Entfernen verliert der Kleber seine Wirkung. Für jede neue Anwendung sollte ein frisches Stück Tape verwendet werden. Was tun, wenn sich das Tape schon nach kurzer Zeit löst?Häufigste Ursache ist unzureichende Hautvorbereitung (Reste von Creme oder Feuchtigkeit) oder zu kurze Anker ohne Spannung an den Enden. Ein Blick auf die Vorbereitung lohnt sich vor dem nächsten Versuch. Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei Hautreizungen, Juckreiz, Rötung oder Unwohlsein sollte das Tape umgehend entfernt werden. Bei anhaltenden Beschwerden, auf offenen Wunden, frischen Verletzungen oder gereizter Haut sollte kein Tape angelegt werden – wenden Sie sich in diesen Fällen an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Therapeutin bzw. einen Therapeuten. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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Medi-Taping zur Mobilitätsunterstützung bei Senioren Artikel-Tag: Mobilität
Medi-Taping® für Senioren – Mobilität und Standfestigkeit bewahren
Mobilität und Standfestigkeit sind im Alter keine Selbstverständlichkeit – sie sind kostbare Fähigkeiten, die es zu bewahren gilt. Die Methode der Körperstatik-Harmonisierung nach Dr. med. Dieter Sielmann kann Senioren dabei sanft begleiten. Die Bedeutung der Körperstatik im Alter Der Körper wird als fein abgestimmtes System betrachtet, in dem kleine Abweichungen das gesamte Bewegungsmuster beeinflussen können. Die Statik-Analyse betrachtet die Haltung von den Füßen über Becken und Wirbelsäule bis zur Kopfposition. Es geht dabei nicht um die Behandlung von Beschwerden, sondern um die energetische Begleitung der Statik und die Unterstützung des Wohlbefindens durch sanfte, körpereigene Regulationsmechanismen. Der statische Fokus Die Körperstatik verändert sich im Alter naturgemäß: Bandscheiben verlieren an Höhe, Muskulatur kann schwächer werden, Gewebe verliert an Elastizität. Feine Verschiebungen im Skelettsystem können sich auf Haltung und Gangbild auswirken. Eine geschulte Statik-Analyse erkennt diese Zusammenhänge und positioniert die Tapes zur Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation. Sanfte Anwendung für empfindliche Haut Die Haut älterer Menschen benötigt besondere Sorgfalt. Das Baumwollmaterial ist atmungsaktiv und für empfindliche Haut ausgelegt und lässt sich rückstandsfrei entfernen. Die Gittertapes (CrossTapes) bieten dabei eine besonders sanfte Form der energetischen Unterstützung. Fachliche Kompetenz aus der Akademie Bad Oldesloe Die Ausbildung an der Akademie Bad Oldesloe stellt sicher, dass qualifizierte Therapeuten die Körperstatik genau verstehen und Tapes mit der nötigen Sorgfalt für die besonderen Bedürfnisse von Senioren anlegen können. Wichtiger Hinweis Die hier beschriebenen Inhalte dienen der allgemeinen Information über die Medi-Taping® Methode nach Dr. med. Dieter Sielmann. Aus den Ausführungen lässt sich kein Heilversprechen ableiten. Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist wissenschaftlich nicht abschließend bewiesen; die Methode basiert auf den langjährigen Praxiserfahrungen von Dr. Sielmann und Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker. Bei akuten oder chronischen Beschwerden, unklaren Krankheitsbildern oder nach Unfällen sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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Sportlerin bei Physiotherapie-Übung, Beispielbild Medi-Taping im Spitzensport Artikel-Tag: Leistung
Medi-Taping® im Spitzensport – Aktivierung & Dynamik durch Statik-Analyse
Während herkömmliches kinesiologisches Taping häufig nur Symptome beklebt, setzt Medi-Taping® nach Dr. med. Dieter Sielmann an der Wurzel an: der Körperstatik. Die Methode wurde in der Akademie in Bad Oldesloe entwickelt und nutzt speziell konzipierte Tapes. Die drei Säulen der Begleitung im Leistungssport 1. Statisches Fundament Ein stabiles statisches Fundament ist die Basis jeder körperlichen Leistung. Die Statik-Analyse hilft, Dysbalancen zu erkennen, bevor Tapes zur Unterstützung der Kraftübertragung angelegt werden. 2. Energetische Regeneration durch Farblehre Nach intensiver Belastung benötigt der Körper energetische Begleitung zur Regeneration. Die Farblehre im Medi-Taping® nutzt gezielt ausgewählte Tape-Farben zur Unterstützung dieser Prozesse (mehr dazu in unserem Ratgeber „Haben die Farben der Tapes eine Bedeutung?“). 3. Materialqualität für hohe Ansprüche Die speziell für Medi-Taping® entwickelten Tapes aus hochwertiger Baumwolle bieten einen guten Rückstellzug und hohe Haltbarkeit – wichtige Faktoren bei intensiver sportlicher Belastung. Als Fachshop und Akademie distanzieren wir uns ausdrücklich von pauschalen Erfolgsversprechen oder prozentualen Angaben zur Wirksamkeit. Wichtiger Hinweis Die hier beschriebenen Inhalte dienen der allgemeinen Information über die Medi-Taping® Methode nach Dr. med. Dieter Sielmann. Aus den Ausführungen lässt sich kein Heilversprechen ableiten. Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist wissenschaftlich nicht abschließend bewiesen; die Methode basiert auf den langjährigen Praxiserfahrungen von Dr. Sielmann und Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker. Bei akuten oder chronischen Beschwerden, unklaren Krankheitsbildern oder nach Unfällen sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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IMG_0156 - Medi-Tape Artikel-Tag: Kinder
Medi-Taping® für Kinder & Säuglinge – sanfte Begleitung ohne Medikamente
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – sie reagieren besonders sensibel auf ihre Umwelt und ihren eigenen Körper. Die Medi-Taping® Methode nach Dr. Sielmann bietet eine sanfte, bunte und medikamentenfreie Möglichkeit, Kinder in ihrer Entwicklung und bei alltäglichen Herausforderungen zu begleiten – die Methode kommt dabei ohne Wirkstoffe aus und basiert allein auf mechanischen und energetischen Impulsen. Warum Medi-Taping® bei Kindern so beliebt ist Spielerischer Ansatz: Die bunten Farben des Medi-Tapes® nehmen Kindern die Scheu vor der Anwendung. Schnelle Reaktion: Das junge Nervensystem reagiert meist sehr rasch auf die sensorischen Reize des Tapes. Volle Bewegungsfreiheit: Kinder wollen toben – das elastische Tape schränkt sie dabei nicht ein. Einsatzbereiche in der kindlichen Entwicklung Unterstützung der Körperstatik & Haltung: Sanfte Impulse am Rücken können helfen, das Bewusstsein für eine aufrechte Haltung zu fördern – auch hier gilt der Fokus von Dr. Sielmann auf Becken und ISG als Fundament. Begleitung bei Bauchbeschwerden (Säuglinge): Viszerale Anlagen können Säuglinge in Verdauungs- und Unruhephasen begleiten. Aktivität & Sport: Medi-Taping® kann helfen, überlastete Strukturen sanft zu unterstützen und die natürliche Regeneration des Gewebes zu begleiten. Besondere Hinweise für die Kleinen Hautverträglichkeit: Medi-Tape® ist latexfrei und nutzt einen hautfreundlichen Acrylkleber. Sanftes Ablösen: Speiseöl oder ein spezielles Remover-Spray erleichtern das Entfernen. Farbwahl: Kinder dürfen bei der Farbe gerne mitentscheiden. Die Medi-Taping® Methode dient der Begleitung und Unterstützung des Wohlbefindens. Sie ersetzt bei akuten Beschwerden oder unklaren Krankheitsbildern niemals den Besuch beim Kinderarzt. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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Statik-Analyse im Rahmen der Medi-Taping Methode Artikel-Tag: Methode
Die Statik-Analyse nach Dr. Sielmann – das Fundament der Methode
Medi-Taping® ist mehr als nur Kleben – es ist der Versuch, den Körper wieder ins Lot zu bringen. Bevor energetische Impulse gesetzt werden, steht bei Dr. med. Dieter Sielmann die Analyse der Ursache der Fehlstatik am Anfang. Symptom-Kleben vs. Ursachen-Begleitung Viele Taping-Methoden konzentrieren sich allein auf die Stelle, die Aufmerksamkeit benötigt. Der menschliche Körper funktioniert jedoch als funktionelle Einheit: Ein Ungleichgewicht im Nacken kann seine Ursache im Fundament haben – dem Becken. Wer nur das Symptom beklebt, ohne die Statik zu betrachten, setzt Impulse auf ein schiefes Fundament. Der Beckenstand als Zentrum der Körperstatik Ein Beckenschiefstand ist häufig der Ausgangspunkt für statische Fehlhaltungen. Er kann zu einer kompensatorischen Kettenreaktion führen, die sich durch den gesamten Körper zieht – von der Wirbelsäule bis zum Kiefergelenk. Ziel der Methode ist es, diese Ketten zu harmonisieren, statt die Korrektur mechanisch zu erzwingen. So funktioniert die Analyse Analyse: Visualisierung mit dem sogenannten Sielmann-Lot zur Bestimmung der Körperstatik im barfußigen Stand. Lokalisation: Einsatz eines Edelstahl-Untersuchungsstifts zur Identifikation von Triggerpunkten und energetischen Blockaden entlang der Wirbelsäule. Applikation: Anbringen der Medi-Tapes auf Basis der statischen Befunde. Detaillierte Anleitungen und Illustrationen zur Statik-Prüfung finden sich im „Jedermann-Ratgeber“ sowie im professionellen Ringbuch von Dr. med. Dieter Sielmann. Wichtiger Hinweis Die hier beschriebenen Inhalte dienen der allgemeinen Information über die Medi-Taping® Methode nach Dr. med. Dieter Sielmann. Aus den Ausführungen lässt sich kein Heilversprechen ableiten. Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist wissenschaftlich nicht abschließend bewiesen; die Methode basiert auf den langjährigen Praxiserfahrungen von Dr. Sielmann und Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker. Bei akuten oder chronischen Beschwerden, unklaren Krankheitsbildern oder nach Unfällen sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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IMG_0156 - Medi-Tape Artikel-Tag: Grundlagen
Was ist Medi-Taping®? Die Methode nach Dr. med. Dieter Sielmann
Medi-Taping® ist ein ganzheitliches Konzept, das von Dr. med. Dieter Sielmann entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht nicht die punktuelle Behandlung einzelner Symptome, sondern die Harmonisierung der Körperstatik als Ganzes. Der Ansatz: Statik statt Symptom Statt ein Tape einfach dort aufzukleben, wo ein Beschwerdebild besteht, beginnt die Sielmann-Methode mit einer individuellen Statik-Analyse. Erst wenn die Ursache im Zusammenspiel von Becken, Wirbelsäule und Körperhaltung verstanden ist, wird die passende Tape-Anlage gewählt (mehr dazu in unserem Ratgeber zur Statik-Analyse). Das Material Das Original Medi-Tape® besteht aus einem elastischen Baumwollgewebe mit hautfreundlichem Acrylkleber. Es ist wasserfest und atmungsaktiv und unterstützt nach Anlage die energetischen Ketten des Körpers, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Für wen ist Medi-Taping® geeignet? Die Methode kommt sowohl in der therapeutischen Praxis von Fachpersonal als auch zur Selbstanwendung zum Einsatz – von der Begleitung im Sport über den Alltag bis hin zu speziellen Anwendungen bei Kindern und Senioren. Die Medi-Taping® Methode ist eine komplementärmedizinische Anwendung, die auf jahrzehntelanger Erfahrung basiert. Wir geben ausdrücklich keine Heilversprechen ab. Wichtiger Hinweis Die hier beschriebenen Inhalte dienen der allgemeinen Information über die Medi-Taping® Methode nach Dr. med. Dieter Sielmann. Aus den Ausführungen lässt sich kein Heilversprechen ableiten. Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist wissenschaftlich nicht abschließend bewiesen; die Methode basiert auf den langjährigen Praxiserfahrungen von Dr. Sielmann und Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker. Bei akuten oder chronischen Beschwerden, unklaren Krankheitsbildern oder nach Unfällen sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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IMG_0156 - Medi-Tape Artikel-Tag: Praxis-Tipps
Medi-Taping® Tipps – So gelingt die Selbstanwendung
Mit dem Wissen aus Dr. med. Dieter Sielmanns Fachbüchern und dem richtigen Material gelingt auch die Selbstanwendung des Medi-Tapes®. Diese vier Bereiche sind dabei entscheidend für einen optimalen Sitz und lange Tragedauer. 1. Vorbereitung – das Fundament für langen Halt Damit der hautfreundliche Acrylkleber optimal haften kann, muss die Haut vorbereitet sein: Sauber & trocken: Die Haut sollte frei von Ölen, Cremes und Lotionen sein. Haare entfernen: Bei starkem Haarwuchs empfiehlt sich vorsichtiges Trimmen – das verbessert den Hautkontakt und erleichtert später das Ablösen. Reinigung: Ein Alkoholtuch oder Reinigungsspray (z. B. ein Pre-Tape Spray) schafft eine ideale Haftfläche. 2. Anlage mit System – Anker und Zugstärke Anker: Die ersten und letzten 3–5 cm des Tapes werden immer ohne Dehnung angelegt – das verhindert Hautreizungen und vorzeitiges Ablösen der Kanten. Ecken abrunden: Mit einer scharfen Schere abrunden, damit sich das Tape nicht an Kleidung verfängt. 3. Aktivierung & Pflege – Wärme aktiviert den Kleber Nach dem Anlegen den Kleber durch mehrmaliges, sanftes Reibenerwärmen aktivieren. Wartezeit: Ca. 30 Minuten vor Sport oder Duschen warten. Pflege: Das hochwertige Baumwollmaterial ist wasserfest – nach dem Duschen vorsichtig trockentupfen statt reiben. 4. Sanftes Entfernen des Tapes Richtung: Immer in Haarwuchsrichtung abziehen. Gegenhalten: Die Haut mit der anderen Hand straffen, während das Tape flach abgezogen wird. Bei starkem Halt: Speiseöl oder Babyöl kann helfen, den Kleber sanft zu lösen. Medi-Taping® dient der energetisch-statischen Begleitung und der Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei Hautreizungen, Juckreiz oder Unwohlsein sollte das Tape sofort entfernt werden. Niemals auf offene Wunden, Entzündungen oder gereizte Haut auftragen. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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Die sechs Medi-Tape Farben nebeneinander Artikel-Tag: Farblehre
Haben die Farben der Kinesiologischen Tapes eine Bedeutung?
Wer sich mit dem kinesiologischen Tapen auseinandersetzt, dem wird schnell aufgefallen sein, dass es in diesem Bereich eine große Auswahl an verschiedenen Farben gibt. Rein zur Dekoration sind diese allerdings nicht gedacht – viele Anwender wissen jedoch nicht, worin der Ursprung dieser Vielfalt liegt. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Bedeutung der verschiedenen Farben sowie deren Einsatz in der Anwendung. Wichtig zu wissen: Nahezu alle Kinesiotapes® werden aus dem gleichen Material hergestellt – einer Zusammensetzung aus Acryl und Baumwolle. Die verschiedenen Wirkungen der Tapes entstehen also nicht durch unterschiedliche Materialien oder Wirkstoffe, sondern durch die Farbe selbst. Das mag zunächst ungewöhnlich klingen, beruht aber auf dem sehr alten Prinzip der Farbtherapie. Dabei ist wichtig zu wissen, was Farbe überhaupt ist. Farben als elektromagnetische Wellen Farben sind elektromagnetische Wellen, die sich in verschiedene Schwingungsbereiche einteilen lassen. Die Vielfalt entsteht durch die unterschiedlichen Schwingungsgrade. Schwingungen im hohen Bereich repräsentieren den Infrarotbereich, dem warme Farben wie Rot entspringen. Schwingungen im niedrigen Spektrum repräsentieren den Ultraviolettbereich, dem die kühlen Farben wie Blau entspringen. Dunkle vs. helle Farben Allgemein gilt: Dunkle Farben absorbieren mehr Licht, wodurch ihnen eine wärmende Wirkung zugeschrieben wird. Bei Muskelverspannungen greifen viele Anwender daher eher zu dunklerem Tape. Helle Farben hingegen reflektieren das Licht, wodurch die Temperatur unter dem Tape gesenkt wird – das bringt eine kühlende Wirkung mit sich. Bei einer Prellung wird daher häufig zu dieser Art von Tape gegriffen. Auch die persönliche Vorliebe bzw. emotionale Bindung zu einer Farbe kann sich positiv auswirken – das unterscheidet sich allerdings von Person zu Person. Generell gilt: Ein Bewusstsein für die Wirkung der verschiedenen Farben hilft dabei, für individuelle Anwendungen das passende Tape auszuwählen. Wichtiger Hinweis Die hier beschriebenen Inhalte dienen der allgemeinen Information über die Medi-Taping® Methode nach Dr. med. Dieter Sielmann. Aus den Ausführungen lässt sich kein Heilversprechen ableiten. Die Wirkung von kinesiologischen Tapes ist wissenschaftlich nicht abschließend bewiesen; die Methode basiert auf den langjährigen Praxiserfahrungen von Dr. Sielmann und Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker. Bei akuten oder chronischen Beschwerden, unklaren Krankheitsbildern oder nach Unfällen sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden. ← Zurück zur Übersicht: Alle Ratgeber-Artikel
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