Rhythmokinetik – 1. Übung – Anleitung

Autor des Artikels: Dr. med. Dieter Sielmann
Artikel veröffentlicht unter: 16. Sep 2026
Artikel-Tag: Original Medi-Tape Artikel-Tag: Selbstübungen

Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie Rhythmokinetik – 1. Übung nach der Medi-Taping® Methode von Dr. med. Dieter Sielmann angelegt wird.

Rhythmokinetik – 1. Übung – Medi-Tape® Anwendung

Anleitung

Schritt 1

Um sich selbst mit osteopathischen Übungen wieder gerade zu machen, empfehlen wir diese beiden Übungen.

Schritt 2

Legen Sie sich mit angewinkelten Beinen hin, am besten auf den Boden, damit der Rücken und das Becken nicht einsinken. Die Arme liegen locker neben dem Körper. Schulter und Arme haften während der gesamten Anwendung am Boden.

Schritt 3

Drehen Sie den Kopf und die Beine jeweils in entgegengesetzte Richtung. Ist die Kopfbewegung schmerzhaft, drehen Sie nur die Beine. Die Unterschenkelknöchel müssen in der Ausgangsstellung aneinander liegen und in den beiden Bewegungsrichtungen möglichst aufeinander.

Schritt 4

Drehen Sie sich nur so weit, wie es der Schmerz zulässt. Sie können auch Kissen unter die Beine legen. Bitte nicht verkrampfen, sondern locker bleiben. Entscheiden Sie, welche Stellung für Sie die angenehmere ist.

Schritt 5

Diese Stellung nehmen Sie ein und atmen in den Bauch ein. Wenn Sie eingeatmet haben, halten Sie die Atmung für mindestens fünf Sekunden an. Danach atmen Sie wieder aus und halten erneut fünf Sekunden an.

Schritt 6

Wenn Sie es mindestens fünfmal durchgeführt haben, drehen Sie sich auf die andere Seite und werden feststellen, dass dort die Schmerzen weniger geworden sind. Sollte diese Übung nicht reichen, machen Sie bitte die 2. Übung zusätzlich.

Weitere Anleitungen aus Selbstübungen


Kein Heilversprechen: Diese Anleitung dient der Begleitung des allgemeinen Wohlbefindens und stellt keine medizinische Diagnose oder Therapieempfehlung dar. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt oder qualifiziertes Fachpersonal. Die Wirksamkeit von kinesiologischem Taping ist wissenschaftlich nicht abschließend belegt.

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